Messiah

2/2/2020 | 18 Uhr
Neustadt Stiftskirche

ensemble 1800
Simon Reichert, Leitung

Gunta Smirnova, Sopran
David Erler, Altus
Michael Mogl, Tenor
Florian Spiess, Bass

Konzerte

2/2/2020 | 18 Uhr
Neustadt Stiftskirche

Messiah

Solisten:
Gunta Smirnova (Sopran), David Erler (Altus)
Michael Mogl (Tenor), Florian Spiess (Bass)


ensemble 1800, Orchester
Simon Reichert, Leitung

23/11/2019 | 18 Uhr
Neustadt Stiftskirche

Das Licht der Ewigkeit

In diesem Konzert wird das Werk „Das Licht der Ewigkeit – Ein Requiem“ von Jan Roelof Wolthuis uraufgeführt. Das Werk wurde für diesen Anlass vom Neustadter Vokalensemble in Auftrag gegeben. Der in Mannheim lebende Komponist und Pianist hat darin Text von Angelus Silesius mit dem liturgischen Requiem-Text kombiniert und in fünf Sätzen für Bariton Solo, Chor und Orgel mit gut einer halben Stunde Dauer vertont. Passend zu dieser Uraufführung werden der „Totentanz“ von Hugo Distler, ebenfalls nach Silesius-Texten, und „warning to the rich“ von Thomas Jennefelt aufgeführt. Zum Schluss steht „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ von Gustav Mahler in der Bearbeitung für 16-stimmigen Chor von Clytus Gottwald.

NeustadterVokalEnsemble

Schöpfung (2019)

J. Haydn: Schöpfung

10.09.2019 Saalbau, Neustadt


Das Licht der Ewigkeit (2019)

In diesem Konzert wird das Werk „Das Licht der Ewigkeit – Ein Requiem“ von Jan Roelof Wolthuis uraufgeführt. Das Werk wurde für diesen Anlass vom Neustadter Vokalensemble in Auftrag gegeben. Der in Mannheim lebende Komponist und Pianist hat darin Text von Angelus Silesius mit dem liturgischen Requiem-Text kombiniert und in fünf Sätzen für Bariton Solo, Chor und Orgel mit gut einer halben Stunde Dauer vertont. Passend zu dieser Uraufführung werden der „Totentanz“ von Hugo Distler, ebenfalls nach Silesius-Texten, und „Warning tot he rich“ von Thomas Jennefelt aufgeführt. Zum Schluss steht „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ von Gustav Mahler in der Bearbeitung für 16-stimmigen Chor von Clytus Gottwald.

T. Jennefelt: Warning to the rich
H. Distler: Totentanz
J. R. Wolthuis: Das Licht der Ewigkeit – Ein Requiem
G. Mahler/C. Gottwald: Ich bin der Welt abhanden gekommen

24.11.2019 Stiftskirche, Neustadt

www.janroelofwolthuis.de

Wolfgang Rihm (2019)

Allegri: Miserere mei
Poulenc: Quatre Motets pour un temps de penitence
Rihm: Sieben Passionstexte
Messiaen: O sacrum convivium

05.04.2019 St. Thomas, Frankfurt
06.04.2019 Schlosskirche, Bad Dürkheim
07.04.2019 Stiftskirche, Neustadt


Das Jahr (2018)

Unter dem Titel „Das Jahr“ präsentiert das Neustadter Vokalensemble ein besonderes Neujahrsprogramm. Im ersten Teil des Programms sind moderne Vertonungen zur Advents- und Weihnachtszeit zu hören. Vom Pepping-Schüler Heinrich Poos der Lobgesang des Maria, das „Magnificat“ und von Arvo Pärt der Lobgesang des Simeon, das „Nunc dimittis“. Zu Weihnachten gehören auch die Engelsgesänge, die hier in Form des „Cherubinischen Lobgesang“ vom berühmten polnischen Komponisten Krystztof Penderecki vertreten sind. Von Einojuhani Rautavaara stammt das „Canticum mariae virginis“, eine stimmungsvolle Marienvertonung, der Teil wird abgerundet von einem Text von Maria Theresa „The fruit of silence“, der von Peteris Vasks aus Lettland vertont ist. Im zweiten Programmteil werden die 12 Kalendersprüche von Ernst Pepping nach Gedichten des österreichischen Dichters Josef Weinheber unter dem Titel „Das Jahr“ musiziert. Als einer von drei großen weltlichen a cappella Zyklen hat Pepping im Jahr 1940 ein farbiges Meisterwerk komponiert, das mit seinen häufigen Stimmungswechseln ein spätexpressionistisches Mosaik des Jahresverlaufs bietet. Ein erlebnisreicher Jahresauftakt für das neue Jahr!

H. Poos Magnificat
K. Penderecki Cherubinischer Lobgesang
E. Rautavaara Canticum Maria virginis
A. Pärt Nunc dimittis
P. Vasks The fruit of silence
P. Vasks Winter – Orgel
E. Pepping Das Jahr

11.01.2019 Dom, Wetzlar
12.01.2019 Stiftskirche, Landau
13.01.2019 Stiftskirche, Neustadt


Arvo Pärt (2018)

Arvo Pärt ist heute der bekannteste estnische Komponist und gehört zu den einflussreichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, vor allem, was das Gebiet der Chormusik betrifft. Nach frühen seriellen Experimenten und einer mehrjährigen Schaffenspause erfand er einen neuen Stil seit den 70er-Jahren, den sogenannten „Tintinnabulli“-Stil (= Glöckchen). Die Beschränkung auf das Wesentliche und die Entwicklung aus einem Ton heraus sind dabei kennzeichnend. Ein farbiges und innovatives Programm mit vielen ungehörten Klängen…

A. Pärt: Dopo la vittoria (te deum)
I am the true wine
Trivium – Orgel
Which was the son of
Nunc dimittis
The morning star
Spiegel im Spiegel – Orgel
The deer’s cry
Mein Weg hat Gipfel und Wellentäler – Orgel
Virgencita
Magnificat

10.08.2018 Florinskirche, Koblenz
12.08.2018 Hospitalkirche, Wetzlar
13.08.2018 Stiftskirche, Neustadt


Lux Aeterna (2017)

Das Programm „Lux Aeterna“ beschäftigt sich mit dem Thema Zeit und Ewigkeit in verschiedenen Facetten, kontrapunktiert durch Orgelwerke von György Ligeti. Dessen Klangflächenkomposition „Lux Aeterna“ für 16 Stimmen aus dem Jahr 1966 wird ergänzt durch baltische und skandinavische Kompositionen und die große Predigermotette „Ein jegliches hat seine Zeit“ von Ernst Pepping. Diese Motette ist ein beeindruckendes Klanggemälde voller spannender Farbnuancen und Schattierungen.

Ernst Pepping—EIN JEGLICHES HAT SEINE ZEIT— Predigermotette
György Ligeti—RICERCARE – für Orgel
Arvo Pärt—WHICH WAS THE SON OF…
Peteris Vasks—WINDOW
Thomas Jennefelt—WARNING TO THE RICH
György Ligeti—ETUDE I HARMONIES – für Orgel
György Ligeti—LUX AETERNA

24.11.2017 Johanniskirche, Mannheim
25.11.2017 Ursulinenkirche, Köln
26.11.2017 Stiftskirche, Neustadt


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